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Dem Zeitplan voraus: Schinko deckt Energiebedarf zu 100 % mit Solarstrom ab

17.06.2019 — Nachhaltigkeit

Dem Zeitplan voraus: Schinko deckt Energiebedarf zu 100 % mit Solarstrom ab

Umweltverträgliches und nachhaltiges Wirtschaften hat bei Schinko einen hohen Stellenwert. Diesen Gedanken hat der Gründer des Unternehmens, Michael Schinko, eingebracht. Er beschäftigte sich schon sehr früh mit dem Thema Nachhaltigkeit. In der vollumfänglichen Bandbreite seiner Bedeutung: ökologisch, sozial und nicht zuletzt auch wirtschaftlich. Dementsprechend ist Schinko heute ein Unternehmen, das sich seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt, den eigenen Mitarbeiter*innen und dem Umfeld bewusst ist. Wer sich die Website genauer ansieht, wird Schinko als ausgewiesenen Spezialist für maßgefertigte Maschinen- und Geräteverkleidungen kennen lernen – um aber genauso von der Auszeichnung als klimaneutrales Unternehmen zu erfahren. Tatsächlich darf sich Schinko ob seiner reduzierten Emissionen und jährlich erworbener Emissionszertifikate offiziell so bezeichnen. Dazu passt auch, dass der Energiebedarf seit kurzem zu 100 % selbst abgedeckt wird. Mit dem Solarstrom eigener Photovoltaikanlagen …

Liefervertrag mit der Sonne

Geplant war das Erreichen dieser Abdeckung für 2020. Durch die im Vorjahr vorgenommene Werkserweiterung kam im Zuge des Neubaus eine weitere Photovoltaikanlage hinzu. In Summe erreichen die drei Anlagen in Neumarkt nun einen Nennleistung von 359 kWp (Kilowatt peak). Das ermöglicht in den Sommermonaten bei Sonnenschein die komplette Eigenversorgung ab späten Vormittag bis in den Nachmittag hinein. Der an den Wochenenden entstehende Überschuss wird vorläufig noch in das Stromnetz eingespeist. Aktuell werden 85 % des Solarstroms selbst verwendet. Hier hat Michael Schinko aber bereits das nächste Ziel erfasst: „Bis spätestens 2021 wollen wir erste Stromspeicher installieren. Diese sind dann an den Wochenenden aktiv.“

Die weitere Entwicklung im Blick

Bei Schinko hält man die Energiewende durchaus für möglich. Allerdings nur, wenn in Zukunft die Stromproduktion und -speicherung individuell, regional und überregional, national und international vernetzt stattfindet. Ob das nun in absehbarem Zeitraum oder langfristig passieren wird: Schinko teilt diese Vision und ist bei diesem Langzeitprojekt aktuell vorne dabei.

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