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Spot on Systemintegration bei Schinko.
Am Beispiel neuer LED-Streifen.

26.04.2017 — Systemintegration

Spot on Systemintegration bei Schinko.
Am Beispiel neuer LED-Streifen.

Es ist nur ein Beispiel für das, was Schinko durch die systemintegrierte Arbeitsweise für Kunden bewirkt. Allerdings eines von ganz besonderer Leuchtkraft. „Teilereduktion durch Vormontage“, sagt Gerhard Lengauer, der Geschäftsführer des auf Schaltschrank- und Gehäusetechnik spezialisierten Unternehmens, „diesen Nutzen erbringen wir damit.“ Was natürlich stimmt, aber noch lange nicht alle Vorzüge der von Schinko integrierten LED-Streifen erwähnt. Tatsächlich bietet diese integrierbare Lösung ein breites Feld an Vorteilen und Anwendungen.

Gehäuse und Leuchtkörper werden eins

„Egal ob Drehmaschine oder Präzisionsprüfgerät – Licht und Sicht müssen in der Arbeitswelt einfach immer top sein. Wir behandeln das gleich wichtig“, führt Gerhard Lengauer näher aus. „Die Beleuchtung ist bei uns integraler Bestandteil des Gehäuses, die Kabelführung in der Konstruktion unsichtbar integriert. Das vereinfacht sowohl die Produktion als auch die spätere Montage vor Ort.“

Komplexität reduzieren, Funktionalität steigern

Die Lieferung von Gesamtgehäusen, wunschgemäß geplant, konstruiert und vormontiert, spart Arbeitsschritte. Weil weniger Teile nötig sind, reduziert sich die Anzahl der Lieferanten, während sich durch angewandtes Industriedesign die Bedienerfreundlichkeit und Funktionalität erhöhen. Und dieses von Schinko praktizierte Prinzip bleibt nicht allein auf LED-Streifen oder Beleuchtungslösungen beschränkt. Im Grunde lassen sich nach detaillierter Planung auch viele andere Elemente effizient in ein Gehäuse integrieren: Endschalter, Fensterflächen, Hub- und Senkmechanismen, Führungen, Klapp- und Auszugslösungen … Die LED-Streifen sind nur das aktuellste Beispiel für das, was Schinko mit mehr „mehr als die Hülle“ meint.

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