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Wie funktioniert das in der Praxis? Angehende Industriedesigner besuchen Schinko

12.01.2016 — Industriedesign

Wie funktioniert das in der Praxis? Angehende Industriedesigner besuchen Schinko

Absolut fachspezifisch, mit sehr detailierten Fragen“, lautet das anerkennende Resümee von Gerhard Lengauer. Noch vor Weihnachten stellte der Schinko-Geschäftsführer einer Gruppe von Studierenden der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz die Fertigkeiten des Unternehmens vor. Vom konzeptionellen Know-how bis zur Umsetzung vor Ort in den Werkshallen. Den rund 25 Studentinnen und Studenten der Studienrichtung Industrial Design scionic® bot sich damit die Gelegenheit, bereits Gelerntes und völlig Neues in der Praxis zu erleben.

EINDRÜCKE SAMMELN – UND PRODUKTIV VERWERTEN

Angebahnt hatte den Betriebsbesuch Reinhard Kittler. Der langjährige Industriedesign-Partner von Schinko lehrt neben seiner erfolgreichen Entwurfsarbeit für idukk mittlerweile auch als Professor an der Kunstuniversität Linz. „Es ist für die Studenten von unschätzbarem Wert, verschiedene Fertigungs­methoden und weitere Möglichkeiten der Bearbeitung in der Praxis kennenzulernen“, sagte Kittler im Rahmen der Exkursion. „Wenn man beispiels­weise mit eigenen Augen sieht, wie Blech geschnitten wird, dann lässt das wichtige Rückschlüsse für den Design­prozess zu.

STUDIENRICHTUNG MIT KLAREN ZIELEN

Bekanntlich gilt für die Erzeugnisse von Schinko, mehr als die Hülle zu sein. Im übertragenen Sinne lässt sich Vergleich­bares über die Studienrichtung Industrial Design scionic® sagen. Der Oberflächlichkeit des gegenwärtigen Designbegriffs steuert ein Lehrteam mit analytischen Kreativ­prozessen und modernsten technologischen Entwicklungen entgegen. Diese übereinstimmenden Ansätze mögen das Ihre dazu beigetragen haben, den Besuch für beide Seiten wert­voll zu gestalten.

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