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Karrieretechnisch top: Lehre bei Schinko

09.09.2021 — Beiträge

Karrieretechnisch top: Lehre bei Schinko

Berufsausbildungen mit Zukunft. Darauf kann Schinko zurecht verweisen. Seit über 20 Jahren bildet der hochspezialisierte Hersteller von Maschinen- und Geräteverkleidungen nach Maß bereits Lehrlinge aus. In der metallverarbeitenden Branche ist allgemein bekannt: Wer sein Handwerk bei Schinko lernt, ist später eine top geschulte Fachkraft. Zahlreiche Karrieren haben so begonnen. Auch innerbetriebliche. Das Unternehmen legt nämlich großen Wert darauf, frei werdende Führungspositionen mit selbst ausgebildeten Fachkräften zu besetzen. 

Lernen, wie man avanciert arbeitet

Was eine Ausbildung bei Schinko besonders macht: die Zukunftsorientierung. Schinko setzt in allen Belangen und Bereichen auf modernste Technologien. Zu dem von berufserfahrenen Techniker*innen weitergegeben Know-how erfährt und praktiziert man ab dem ersten Tag, wie digital vernetztes Teamwork zum Erfolg führt. Das gilt auch für die fünf Lehrberufe, in denen Schinko aktuell Nachwuchskräfte sucht. 

Freie Stellen in fünf Lehrberufen

Eine Lehrausbildung, die ein umfangreiches Bild vermittelt, ist die als Technische*r Zeichner*in. Wer bei Schinko diesen Beruf erlernt, ist vom Arbeitsauftrag bis hin zu der Darstellung des Gehäuses in der Konzeption bis Detaillierung dabei. Gezeichnet und geplant wird mittels 3D-Computer und PLM-System.

Umfassend, weil sämtliche metallverarbeitende Verfahren und Techniken betreffend, ist auch die Lehre als Metall- und Blechtechniker*in. Schleifen, Feilen, Schweißen, Bohren, Stanzen und Biegen – all das gehört zum täglichen Arbeitsablauf.

Technisch interessiert? Klingt perfekt!

Wer Organisationstalent mitbringt, oder gerne den Überblick behält, hat sicher mit einer Lehre als Betriebslogistiker*in große Freude. Genau das ist nämlich hilfreich, will man den Materialfluss bestmöglich steuern und überwachen. Beginnend beim Wareneingang. Über den gesamten Produktionsprozess. Bis hin zur Warenauslieferung. Bei Schinko erfährt man das Know-how dazu – und kann hinterher auch einen Hubstapler lenken und digitale Prozesse beherrschen.

Den Beruf als Prozesstechniker*in lernt man am besten dort, wo er avanciert praktiziert wird. Bei Schinko, wo metallbearbeitenden Verfahren und modernste Techniken zusammenspielen. Von Anfang an erfahren Lehrlinge in diesem Bereich alles zur Ablaufplanung, Bedienung computergestützter Maschinen und den Zusammenbau von Einzelteilen. Umso wichtiger sind Kenntnisse der Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik. Schließlich gilt es den Produktionsprozess und die Abläufe der Fertigungsmaschinen zu steuern. Tiefgehende Kenntnisse vermittelt Schinko auch zukünftigen Oberflächentechniker*innen. Die entstehenden Gehäuse wollen veredelt werden, also pulverbeschichtet. Wie der Prozess gesteuert wird, Werkstücke vorbereitet, Pulver ausgewählt und gemischt werden, gehört mit zum Lehrinhalt dieser Ausbildung.

Reinschnuppern jederzeit möglich

Schinko sucht für die Lehrstellen in den fünf genannten Ausbildungsbereichen aktuell noch Bewerber*innen. Wobei man bei Schinko das ganze Jahr über mit einer Lehre beginnen kann. Angeboten wird auch ein Schnuppertag. Wer sowohl das Umfeld als auch die Tätigkeiten des Unternehmens eingehend kennenlernen will, kann sich über ein Online-Formular, per E-Mail oder telefonisch dafür anmelden: 

Tel.: +43 7941 6906-660 bzw. karriere@schinko.at