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Operation am offenen Herzen der Pulverbeschichtungsanlage

11.11.2021 — Beiträge

Operation am offenen Herzen der Pulverbeschichtungsanlage

Kund*innen und Industriedesigner*innen schätzen schon lange die ausgezeichneten Materialqualitäten von Schinko. Und damit das auch so bleibt, hat man der Pulverbeschichtungsanlage ein neues Herz und neues Hirn und gegönnt.

Temperatur- und Zeitverläufe, chemische Zusammensetzungen, pH-Werte und, und, und: Die Pulverbeschichtungsanlage liefert seit kurzem jede Menge Daten, die man sich bei Schinko nun zunutze macht. In Betrieb ist die Anlage bereits seit 2007, und zwar höchst erfolgreich. Pulverbeschichtet wird Stahl, Alu und Niro nicht nur wegen des Korrosionsschutzes, sondern auch zwecks der Oberflächengestaltung. Die Maschinen- und Geräteverkleidungen von Schinko sind nämlich nicht nur funktionell, sondern auch ausgesprochen hübsch. Und dafür braucht es die besten Oberflächenqualitäten, denn erst sie machen exakte Farbgebung möglich.

Präzise operiert: Optimierter Fertigungsprozess
Durch die Digitalisierung der Pulverbeschichtungsanlage sind jetzt alle wesentlichen Anlagenparameter jederzeit griffbereit. Kennt man sie, kann man die Prozesse genauer steuern. Und das kommt wiederum der Qualität zugute. Das beginnt schon bei der nanokeramischen Vorbehandlung, bei der die Oberflächen porentief gereinigt werden. Erneuert wurde außerdem die gesamte Pulverbeschichtungstechnik – eine Operation am offenen Herzen der Anlage. Und auch die Umwelttechnik wurde verbessert, eine Ozon-Entkeimungsanlage installiert und die Wasseraufbereitung auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit dieser Generalüberholung geht Schinko den nächsten Schritt in die digitale Zukunft der Industrie 4.0.

Die richtige Medizin: Daten
Diese neue, zukunftsfähige Version der Pulverbeschichtungsanlage dient in erster Linie der Qualitätsverbesserung. Geschäftsführer Gerhard Lengauer bringt den Nutzen für die Kund*innen auf den Punkt: „Optimierte Temperatursteuerung und genau abgestimmte Prozessabläufe ermöglichen uns feinere Schichtauftragungen und konstantere Qualitäten für unsere Kunden.“ Und das durch die Daten gewonnene Wissen steigert auch noch die Produktivität. Fazit: Operation gelungen, Patient wohlauf.