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7 Sekunden pro Station, in Rekordzeit entwickelt = eine 1a-Rundtaktmaschine

02.10.2019 — Beiträge

7 Sekunden pro Station, in Rekordzeit entwickelt = eine 1a-Rundtaktmaschine

Eine runde Sache – damit sind die Rundtaktmaschinen eines österreichischen Herstellers treffend beschrieben. Das gilt für sowohl ihre Wirkweise und Effizienz als auch für ihre maßgeschneiderte Verkleidung und deren Zustandekommen. Schinko brachte dafür sein Prinzip des parallelen Entwickelns zur Anwendung. Während die Konstrukteure beim Kunden noch an der Maschine selbst arbeiteten, passierte zeitlich bei Schinko bereits die darauf abgestimmte Erarbeitung der Verkleidung. Der Vorteil: eine enorme Zeitersparnis für den Hersteller. Hinzu kamen Synergieeffekte durch laufende, zeitlich unaufwendige Abstimmungen, die den hohen Anforderungen bei diesem Auftrag zugute kamen.

Alle Anforderungen und Wünsche erfüllt
Die modularen Rundtaktmaschinen des Kunden kommen im Automotive-Bereich zum Einsatz. Dort dienen sie zur umfassenden, höchst effizienten Bearbeitung komplexer Werkstücke. Bis zu 20 solcher Bearbeitungsstationen sind an einer Maschine vorgesehen, die Taktzeit liegt bei gerade einmal sieben Sekunden. Auch die Umrüstzeiten sollen minimal ausfallen. Entsprechend wichtig ist die Zugänglichkeit für alle Werkzeugstationen, deren leichte Wartung und Instandhaltung. Wobei das nur einen Teil der Herausforderungen an Schinko bildeten. Der Spezialist für maßgeschneiderte Maschinen- und Gerätsverkleidungen war auch noch mit anderen Anforderungen und Wünschen des Kunden beschäftigt.

Leichtgängige Schiebetüren
Stichwort: Dichtheitskonzept. Da innerhalb der Maschine mit sehr hohen Drücken betreffend Schmierung und Kühlung gearbeitet wird, brauchte es spezielle Überlegungen. Zumal auch beim Öffnen der vorgesehenen, runden Schiebetüren keinesfalls Flüssigkeit nach außen gelangen darf. Schinko fand dafür eine absolut dichte Lösung. Bei der Entwicklung eines neues Führungskonzeptes der Schiebetüren wurde zugleich auch auf deren Leichtgängigkeit geachtet und Sicherheitsgläser verbaut. Ergonomisch angeordnete Griffe erleichtern das Öffnen und Schließen. Die Kabelführung wurde nach außen verlegt, wo sie leicht zugänglich ist und zugleich als Designelement dient. Eine runde Sache eben, wie eingangs schon geschrieben. 

Robust, in Mehrfarbenoptik
Was dem Kunden weiters wichtig war: die Montagefreundlichkeit aller Komponenten. Vor allem auch vor Ort beim Endkunden. Die Verkleidung muss sich sowohl in der Fertigung des Herstellers als auch später beim Endkunden aufbauen lassen. Das setzte einen überlegten Aufbau der Türen und Fixelemente voraus. Die gesamte Anlage ist extrem robust und in Mehrfarbenoptik ausgeführt. Der Kunde hob bei der Abnahme besonders die positiven Erfahrung bei er parallelen Entwicklung und den Zugewinn an Flexibilität hervor. 

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