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Schinko ZukunftUMWELT-­Programm

03.09.2019 — 

Schinko ZukunftUMWELT-­Programm

Schinko ZukunftUMWELT-­Programm über Plan:

  • 4 neue E-Tankplätze am Firmen­gelände
  • Komplette Flotte auf Elektro-Stapler um­gestellt
  • Ausblick: Photovoltaik-Anlage Nr. 4 und Investition in E-Speichertechnologie geplant

Seit mehr als 20 Jahren setzt die Schinko GmbH immer wieder Maß­nahmen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Schonung von Umwelt sowie Ressourcen. Das Schinko ZukunftUMWELT-Programm läuft erfolgreich über Plan, für die nächsten zwei Jahre sind bereits weitere Maßnahmen definiert.

Neue E-Tankplätze, E-Stapler & E-Fahrzeug für das Schinko Team „Aktuell haben wir unsere E-Tankstelle von einem auf insgesamt 5 Tankplätze für unsere Kund*innen und Mitarbeiter*innen ausgebaut“, so Michael Schinko, Geschäfts­führer der Schinko GmbH. Er selbst fährt schon seit fünf Jahren ein Elektroauto und auch DI Gerhard Lengauer, geschäftsführender Gesellschafter, ist auf E-Mobilität umgestiegen.
„Zudem haben wir vor drei Wochen die Umstellung unserer Staplerflotte – in Summe 9 Stück – ebenso auf E-Antriebe durchgeführt“, erklärt DI Lengauer. „Damit setzen wir konse­quent die Linie unseres ZukunftUMWELT-Programms fort. Denn bei Schinko ist umweltverträgliches Handeln kein Lippenbekenntnis, sondern tägliche Praxis!“

Investitionen der nächsten 2 Jahre: 4. PV-Anlage & Elektro-Stromspeicher

Und die nächsten Schritte dieses Programms sind bereits in der Pipeline. „In den kommenden zwei Jahren soll eine weitere – die 4. Photovoltaik-Anlage mit rund 80 kWp Kilowatt peak entstehen. Erst Anfang 2019 im Zuge der Erweiterung des Unternehmensstandorts in Neumarkt konnten wir die 3. PV-Anlage installieren“, freut sich Schinko.
Mit den derzeit bestehenden Anlagen erreicht der Gehäusespezialist bereits eine Nennleistung von 359 kWp und deckt damit in den Sommermonaten bei Sonnenschein den eigenen Strombedarf zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ab. „Wir sind so in diesem doch sehr großen Zeitfenster stromautark und das gilt es noch auszubauen“, erläutert DI Gerhard Lengauer. „Geplant ist weiters, in die E-Speichertechnologie zu investieren und im ersten Schritt einen 100 KW-Stromspeicher im neuen Unternehmensgebäude zu integrieren. Damit können wir Stromspitzen und -schieflasten ausgleichen“, so DI Lengauer.
„Ich halte die Energiewende für möglich, jedoch nur, wenn künftig die Strom­produktion sowie -speicherung individuell, regional, überregional, national und international vernetzt wird. Bei Schinko versuchen wir mit unseren Maßnahmen unseren Teil dazu beizutragen“, erklärt Michael Schinko.

Programm ZukunftUMWELT: Firmen-Blockheizkraftwerk, CO2-Zertifikate & EDI

Beispielsweise startete Schinko vor gut einem Jahr mit EDI Electronic Data Interchange und läutete den Weg in Richtung Digitalisierung der Geschäftsabläufe ein. Ergebnisse von EDI sind, intern so papierarm wie möglich zu arbeiten, kürzere Reaktions­zeiten und damit bessere Performance. Ziel von EDI ist es außerdem, mehr und mehr Kunden in das System einzubinden.
Seit dem Jahr 2015 kauft das Neumarkter Vorzeigeunternehmen jährlich CO2-Zertifi­kate, um dadurch CO2-neutral arbeiten zu können. Seit 2007 verfügt Schinko zudem über ein eigenes Blockheizkraftwerk, dessen 660 kW Gasmotor erzeugt 250 kW Strom und 350 kW Wärmeenergie. Diese werden für Pulverbeschichtungs- oder Reinigungsarbeiten bzw. im Winter zum Heizen eingesetzt. Um letzteres zu ermöglichen, investierte das Unternehmen 2018 in 2 x 35.000-Liter umfassende Heißwasserspeicher.

Schinko GmbH – Verkleidungs- & Gehäusetechnik. Mehr als die Hülle!

Die Schinko GmbH mit Sitz in Neumarkt im Mühlkreis/OÖ ist im deutschsprach­igen Raum etablierter Spezialist für maßgefertigte Maschinen- und Geräteverkleidungen, damit verbundener integrierter Schaltschranktechnik sowie Arbeitsplatzgestaltung.
Das 130 Personen starke Team überzeugt KundInnen verschiedenster Branchen mit Konstruktions-Know-how und fertigt dazu seine Spezialgehäuse entlang höchster Design­an­sprüche. Schinko übernimmt den gesamten Fertigungsprozess von der ersten Skizze über den Prototypenbau bis zum finalen Produkt. Am Hauptsitz in Neumarkt und der zweiten Niederlassung in Budweis / Tschechien entstehen Maschieneverkleidungen und Spezialgehäuse im Serienbereich von 50 bis 500 Stück jährlich.

Projekt Halle 3

Die neue Schinko Halle mit zusätzlichen 2.250 m2

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