365 Tage Frauenpower: Schinko-Heldinnen im Rampenlicht

Von den 139 Schinko-Mitarbeiter*innen sind 23 Frauen – verhältnismäßig viele Frauen in traditionell technischen Berufen.

Wir holen die Schinko-Frauen vor den Vorhang! Bei uns ist aber nicht nur am 8. März Weltfrauentag. Wir feiern unsere Mitarbeiter*innen jeden Tag des Jahres. Traditionellerweise sind technische Berufe, wie sie bei Schinko nun einmal häufig anzutreffen sind, eher von Männern geprägt. Deshalb sind wir besonders stolz, dass in den technischen Schinko-Berufen verhältnismäßig viele Frauen tätig sind. Bravo!

Frauen im Männerberuf? Aber sicher doch!

Eigentlich finden wir es schade, dass vielerorts noch immer wenige Frauen in technischen Berufen tätig sind. Und dass noch immer viele Frauen Ressentiments haben, einen „typischen Männerberuf“ zu ergreifen. Bei einem Hersteller für Schaltschränke und Anlagengehäusebauer zu arbeiten, steht irgendwie nicht ganz oben am Berufswahlwunschzettel von Mädchen. Das wissen wir. Aber unsere Jobs sind ziemlich cool und deshalb setzen wir uns auch ganz besonders stark dafür ein, Mädchen für einen technischen Lehrberuf zu gewinnen. Wir sind stolz darauf, wenn sich Mädchen dafür entscheiden, eine technische Berufsausbildung zu starten – noch mehr natürlich, wenn sie das bei Schinko tun.

23 Mal Frauenpower bei Schinko

Wenn Staplerfahrerinnen, Konstrukteurinnen, Monteurinnen oder Schlosserinnen bei Schinko ein- und ausgehen, macht das gleich 23 Mal volle Frauenpower. Denn von den 139 Mitarbeiter*innen sind 23 Frauen. Darunter auch Schlosserlehrling Natascha Voit. Sie steht im dritten Lehrjahr und voll hinter ihrer Berufswahl: „Ich hab bei Schinko geschnuppert. Das hat mich überzeugt, anstatt der Lehre im Büro oder im Einzelhandel in die Technik zu gehen.“ Schinko-Geschäftsführer Gerhard Lengauer erzählt:

„Seit 15 Jahren bilden wir bereits Mädchen in sogenannten typischen Männerberufen aus.“

Ziemlich coole Mädels, die da bei Schinko ihren Weg gehen! So auch Konstrukteurin Renate Innendorfer, die ebenfalls als Lehrling bei Schinko startete. Heute entwickelt sie Hightech-Gehäuse, z. B. für 3D-Drucker. Oder Maria Kastler, die vom Einzelhandel zu Schinko in die Vorfertigung wechselte. „Wegen des Gehalts und der Arbeitszeiten“, sagt sie. Der Teamgeist steht bei Schinko immer ganz oben, und das ist, was wirklich zählt. Egal ob unter Männern oder wie bei uns, wo viele Frauen in der Technik arbeiten.

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