
Bei Maschinen zuhause.
Im Mühlviertel daheim.
Anhaltende Leidenschaft für Fortentwicklung.
Unternehmen
Gegründet 1990, über drei Jahrzehnte kontinuierlich gewachsen, sowohl in Know-how, Betriebsgröße, Leistungsumfang und Mitarbeiter:innenzahl, ist sich Schinko im Kern bis heute treu geblieben: Bei uns werden Gehäuse, Maschinen- und Geräteverkleidungen sowie Maschinenkomponenten – ja, sogar fertige Maschinen – entwickelt, die sich von anderen abheben. Visuell wie funktional. Komplett und hochprofessionell mit modernster Technik aus Leidenschaft für den Maschinenbau umgesetzt. Von der ersten Skizze über den Prototypenbau bis hin zu detaillierten Überlegungen, wie sich Transporte zu Kund:innen und Endkund:innen, Montage und Wartung ideal lösen lassen.
Schinko denkt und arbeitet anders. Die Prämisse hinter Schinko-Lösungen ist damals wie heute, die Sichtweisen der Kund:innen zu teilen und proaktiv über deren Anforderungen hinaus zu denken. Damit erweisen wir uns als Hersteller von Gehäuse- und Maschinenbaulösungen als stets flexibel handelnder Realisierungspartner. Sei es bei großen Verkleidungen, die wir bereits komplett vormontiert oder in Modulen liefern, sowie bei Gehäusen in kompakter Bauweise oder gesamten Maschinenentwicklungen Maschinenbaulösungen. Kurzum: Wir entwickeln und fertigen moderne Gehäuse- und Maschinenbaulösungen in Österreich – für die Welt.
Mehr als ein Team.
Unser Fachpersonal
Rund 150 Mitarbeiter:innen formen aktuell an unserem Standort in Neumarkt im Mühlkreis ein bestens aufeinander eingespieltes Team. Durch den gemeinsamen Einsatz unseres Fachpersonals sind wir in der Lage, den gesamten Fertigungsprozess zu übernehmen. Je nach Auftrag und individuellen Kund:innenwunsch geben assoziierte Industriedesigner:innen dabei die (Produkt-)Linie vor.
Durch unsere auf Erfahrung bauende Spezialisierung auf Stückzahlen von 5 bis 500 sind wir auf Start-up-Unternehmen, KMU oder industrielle Maschinenbauer:innen gleichermaßen gut ausgerichtet. Alle Aufträge werden von uns mit derselben Passion für Gehäusetechnik, für individuelle Maschinengehäuse aus Metall und für Maschinenbaulösungen umgesetzt.
Mehr als die Hülle.
Mehr als ein Slogan.
Gute Technik-Produkte haben immer dieselbe Geschichte.
Ergonomische Formgebung, intuitive Bedienbarkeit und perfekte Funktion kommen nicht von ungefähr. Sie sind das Resultat von überlegtem Industriedesign, jahrzehntelanger Erfahrung und nicht zuletzt auch von hochqualifiziertem Personal und einer eingespielten Organisation.
Die Schinko-Evolutionsstory
35 Jahre schinkoschlaue Lösungen
1990
Firmengründung als 1-Personen-Betrieb
Deutschland feiert die Wiedervereinigung, Litauen und Lettland rufen die Unabhängigkeit aus und auch Michael Schinko löst sich von seinem jahrelangen Arbeitgeber RITTAL, um sich in das Abenteuer Selbständigkeit zu stürzen.
Wie alle großen Erfolgsgeschichten, startet es ganz unten. Im Fall von Michael Schinko im hauseigenen Keller. Hier folgte er als 1-Mann-Betrieb der eignen Vision, kundenspezifische Lösungen für Schaltschrank-Gehäuse zu entwickeln und zu vertreiben – damals noch ohne eigene Fertigung – diese starte erst später im Jahr 1992, aber dafür mit jeder Menge Motivation und Überzeugung.
1995
Start Zusammenarbeit mit Designpartner idukk
Windows 95 revolutioniert die Computerlandschaft, der sowjetische Kosmonaut Waleri Wladimirowitsch Poljakow kommt nach unglaublichen 417 Tagen aus dem All zurück, und Österreich tritt zusammen mit Schweden und Finnland der EU bei. Und auch Schinko geht in diesem Jahr eine enge Zusammenarbeit ein, die lange halten soll und wird.
idukk war das erste Büro für Industriedesign, das in enger Zusammenarbeit mit Schinko und deren Kund:innen maßgeschneiderte Designs entwickelte. Und das bis heute äußerst erfolgreich und international ausgezeichnet. iduuk hat nicht nur das Fundament für eine Kooperation sondern auch für einen neuen Anspruch gelegt: Das Produkt wird zum einem mit äußerlichem Design, und zum anderen mit smarten Funktionen erweitert, wobei die Eigenschaften der Firma in die Gestaltung einfließen. Das hat auch Schinko mitgestaltet. Wir sagen ja: Mehr als die Hülle.
1997
Firmengebäude in Neumarkt i.M. – 2.400 m2
Hongkong geht an China zurück, „Candle in the Wind“ von Elton John stürmt nach Lady Dianas Tod die Charts, und das Klonschaf Dolly erblickt das Licht der Welt.
Die Nachfrage war groß, die gemieteten Räume zu klein, denn der einstige 1-Mann-Betrieb wuchs in nur 7 Jahren auf 17 Mitarbeiter:innen an. Die brauchen natürlich Platz. Diesen fand man 1997 in Neumarkt – wo er bis heute die Schinko GmbH ihren Firmensitz und die Schinko-Vision ihre Basis hat.
1999
Investment in Pulverbeschichtungsanlage
Der Mond schiebt sich vor die Sonne, der Euro wird zur Buchungswährung, und Matrix kommt in die Kinos.
Die Investition in die erste eigene Pulverbeschichtungs-Anlage. Und wie es bei den großen Neuerungen oft der Fall ist, mag das auf den ersten Blick nichts Besonderes sein. Doch wenn man unter die Oberfläche blickt, erschließt sich erst die Komplexität. Denn Qualität zahlt sich vor allem auch unter der Oberfläche aus. Gerade, wenn es mehr als die Hülle sein soll.

2000
Start eigene Lehrlingsausbildung
Das neue Jahrtausend beginnt, Pokémon eroberte die Kinderzimmer, Snake war das Handy-Game der Stunde, und eine Neuerung der UN-Kinderrechtskonvention erklärte, dass Kinder nicht mehr als rechtmäßiges Eigentum der Eltern gelten.
Und auch Schinko hat sich in diesem Jahr ganz der Jugend angenommen. Denn seit 2000 ist Schinko GmbH auch ein Ausbildungsbetrieb, der bis heute interessierten junger Menschen das Wissen für einige Lehrberufe mit Zukunft vermittelt.
2013
ISO 9000 Zertifizierung
Edward Snowden löst eine Überwachungs- und Spionageaffäre aus, Benedikt XVI. legt als erster Papst nach 700 Jahren sein Amt nieder, und Barack Obama wird in diesem Jahr wiedergewählt.
Und auch Schinko besticht durch Beständigkeit. Seit 2013 ist das Schinko-Qualitätsmanagement sogar ISO 9000 zertifiziert. Somit entspricht und übertrifft Schinko ganz offiziell alle europäischen Normen und Vorgaben.
2017
Fackel für Special Olympics World Winter Games 17 Design Thomas Feichtner
Der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt, beendet seine Karriere, Schweden wird Eishockeyweltmeister, und Lewis Hamilton fährt den 4. Weltmeistertitel ein.
Und auch Schinko verewigt sich in der internationalen Sportgeschichte. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Industriedesigner und langjährigen Schinko-Partner Thomas Feichtner entstand die Fackel für die Special Olympics World Winter Games 17.
2018
Erweiterung Neumarkt auf 9.250 m2
Fußball-WM in Russland, totale Mondfinsternis in Deutschland, und eine Märchenhochzeit im Vereinigten Königreich Großbritannien. Und was passierte 2018 im Mühlviertel?
Ganz einfach. Schinko baute ein zusätzliches, größeres, modernes und vor allem nachhaltiges Betriebsgebäude, in der in Zukunft die gesamte Vorfertigung passieren wird. Spatenstich war der 17. Jänner, und schon im darauffolgenden Sommer wurde es in Betrieb genommen.
2019
OÖ Landespreis für Integration
Peter Handke gewinnt den Nobelpreis für Literatur, Peter Farrelly gewinnt mit „Green Book – Eine besondere Freundschaft“ den Oscar für den besten Film, und der Schinko GmbH wird der oberösterreichische Landespreis für Integration verliehen.
Mit dem Preis wurde das jahrelange Engagement zum Thema Integration gewürdigt, denn Schinko beschäftigt rund Mitarbeiter:innen aus 11 Nationen. Der Ansatz ist einfach wie erfolgreich: „Wir wollen engagierten, jungen Menschen egal welcher Nationalität eine Fachausbildung ermöglichen und dazu beitragen, Nachwuchskräfte in Zukunftsberufen und ländlichen Regionen auszubilden.“ Mehr als nur ein Unternehmen, meinen andere.
2019
Energiebedarf zu 100 % mit Solarstrom gedeckt
Es war eines der 3 wärmsten Jahre der Messgeschichte, auch die Sonnentage überschritten die Erwartungen um 5 %, und die Besorgnis um das Klima steigt weiter. Und viele schauen zu.
Durch den kontinuierlichen Ausbau der eigenen Photovoltaik-Anlage kann in diesem Jahr erstmals – bei vollem Sonnenschein zwischen ca. 10:00 und 14:00 Uhr – 100 % des eigenen Strombedarfs mit Solarenergie gedeckt werden.

2020
30 Jahre Schinko Firmengeschichte
2020 war für die ganze Welt ein ungewöhnliches Jahr. Neben unserem 30 jährigen Jubiläum hat es auch in unseren Werkshallen einen großen Umbruch gegeben. Einen 24 m2 großen, um genau zu sein.
Im Herbst haben wir in unsere eigene kleine Reinraumzelle investiert. Ein Geschenk von uns an uns und an unsere Kund:innen. Denn durch die inhouse-Lösung können wir den Bedürfnissen der Chipproduzent:innen im geregeltem Maßstab nach DIN EN ISO 14644-1 nachkommen.
2021
Gründung der Schinko-Lehrlingsakademie
Wir sichern die Ausbildung regionaler Fachkräfte. Mit der firmeneigenen Schinko‑Lehrlingsakademie bieten wir im Rahmen der dualen Ausbildung eine überdurchschnittlich differenzierte, praxisnahe und technologieorientierte Ausbildungsqualität an. Im regionalen Vergleich sind wir auch gegenüber urbanen Großbetrieben voll wettbewerbsfähig – insbesondere im High‑Tech‑ und Industriebereich.

2023
Erweiterung der Fertigung um rund 1.400 m².
Unsere Gehäusesysteme und Maschinenbauteile sind nicht nur groß gedacht, sondern entsprechend den Kundenwünschen oft riesig. Im 1.400-m²-Zubau, der zusätzlichen Montagehalle, haben wir ausreichend Platz, eine Top-Ausstattung inklusive einem Hallenkran und perfekte Arbeitssituationen mit bestem Licht.
2025
Entscheidung für stategische Marktöffnung
Schinko hat in den letzten 35 Jahren etwas perfektioniert, was kaum ein anderes Unternehmen auf diesem Niveau geschafft hat – das Maschinengehäuse. Wir verbinden unser Können bei Gehäusesystemen mit Maschinenbau-Know-how und überzeugen die Kund:innen durch präzise Entwicklungslösungen und wirtschaftliche Umsetzung. Die Entwicklung von Gehäusesystemen und Maschinenbaulösungen ist unser USP – insbesondere Mechatronische Systeme. Weil wir leidenschaftliche Gehäuse- und Maschinenbauer sind. Und das spüren auch unsere Kund:innen.

Gebündelte Kompetenzen
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