Weil gutes Industriedesign mehr ist als Geschmacksache

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – nicht aber über gutes Industriedesign. Denn das geht bei Schinko eine Verbindung mit Engineering ein.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Nicht aber über gutes Industriedesign. Denn Industriedesign ist so viel mehr als Geschmacksache, und bei Schinko geht es eine symbiotische Verbindung mit dem Engineering ein. 

Per Definition liegt die Aufgabe von Industriedesign darin, Geräten, Anlagen oder Maschinen eine äußere Form zu geben. Stimmt, sagt Schinko. Aber damit ist es nicht getan. Denn werden Industriegehäuse nach Maß und individuell nach Kund*innenanforderung angefertigt, muss der Designbegriff weiter gefasst werden. Industriedesign wird beim Maschinengehäuse-Spezialisten deshalb als integraler Bestandteil des Fertigungsprozesses gesehen.

Zusammenarbeit mit Industriedesigner*innen: Inputs von außen

Schinko arbeitet in der Entwicklung eng mit renommierten Industriedesigner*innen zusammen, die ganz genau wissen, worauf es ankommt. Im Industriedesigner*innen-Netzwerk von Schinko kooperieren wir mit:

Selbstverständlich spielen die Formensprache, die Farbgebung und das Design per se eine wichtige Rolle. Schließlich wollen die Auftraggeber*innen einen Wiedererkennungswert schaffen, der auch ästhetisch zu ihnen passt. Je nach Branche und Markt der Kund*innen gilt es aber auch spezifische technische Anforderungen zu erfüllen. So sind in der Medizintechnik zweifellos andere Kriterien entscheidend als in der Produktfertigung. Deshalb reicht es nicht, sich auf Form und Farbe zu beschränken. Die Entwicklung von gutem Industriedesign geht bei Schinko weit über den kreativen Gestaltungsprozess hinaus. Schlaues Industriedesign ist nämlich auch in der Lage, technische Probleme zu lösen und die Effizienz beim Anlagen- und Gerätebau zu steigern. Von einer klaren Kompetenzgrenze zwischen Design und Engineering kann deshalb keine Rede sein, vielmehr geht es eine symbiotische Verbindung ein.

Gutes Industriedesign

Gut ist für Schinko Industriedesign dann, wenn es ästhetisch, ergonomisch und funktionell ist. Und wenn es nicht zwanghaft jeder Mode folgt. Gerhard Lengauer, Geschäftsführer bei Schinko, weiß, warum: „Die Spezialgehäuse für unsere Kund*innen sind Investitionsgüter und müssen deshalb in gewisser Weise auch die Zeiten überdauern können.“ Außerdem fühlt man sich gegenüber den Kund*innen in der Verantwortung, Lösungen zu entwickeln, die gleichermaßen wirtschaftlich wie nachhaltig sind. Designentwicklungen werden bei Schinko und den kooperierenden Industriedesigner*innen deshalb in Produktfamilien gedacht. Dadurch werden Einzelentwicklungen skalierbar, ohne an Ästhetik und Funktionalität einzubüßen. Industriedesign ist nur dann wirklich gut, wenn es nicht nur hübsche Hüllen schafft, sondern auch der Funktionalität gerecht wird. Weil gutes Industriedesign eben mehr ist als eine Frage des guten Geschmacks.