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Nachhaltig verpacken mit System

14.07.2021 — Beiträge

Nachhaltig verpacken mit System

Nachhaltigkeit ist für Schinko seit vielen Jahren ein zentraler Wert – und das in seiner ganzen Komplexität. Sowohl ökologisch, sozial als auch wirtschaftlich. Zwei dieser drei Aspekte kommen auch bei den innovativen Verpackungslösungen der maßgenauen Spezialgehäuse zur Anwendung. Das geht von der besonderen Arbeitsweise bei Schinko aus. Zu der gehört auch die Systemintegration. Um es Kund*innen möglichst einfach zu machen, werden bereits fix und fertig vormontierte Module oder das gesamte Gehäuse geliefert. Verpackung und Logistik sind jeweils minutiös auf die Bedürfnisse der Kund*inen abgestimmt. Damit reduzieren sich Prozessschritte und Durchlaufzeiten, und auch der Wareneingang wird wesentlich vereinfacht. Die Konstrukteur*innen von Schinko und assoziierten Industriedesigner*innen planen das von Anfang an bei Aufbau, Montagefolgen und Design mit ein.

Weitreichendes Engineering

Wir sind bestrebt, zugleich nachhaltig und wertschöpfend zu verpacken“, sagt Gerhard Lengauer. Der Geschäftsführer von Schinko nennt dabei die Abfallvermeidung und die prozessgerechte Lieferung als Ziele. Konkret heißt das, mit möglichst wenig Material auszukommen, sowie spezielle Transportgestelle vorzusehen. Letztere sind entweder auf innerbetrieblichem Weg bei den Kund*innen, oder gleich für die Montage bei den Endkund*innen ausgelegt. Inklusive beigefügter Hinweise zu Positionen von Teilen und Montage-Reihenfolge. „Engineering, wie wir es verstehen und praktizieren, reicht eben sehr weit“, betont Lengauer. Gemünzt auf Umwelt und Kund*innennutzen bedeute das eine Win-win-Situation. 

Qualitätskontrolle und mobile Lösung in einem

Lengauer erklärt das nachhaltige Verpackungs- und Lieferprinzip am Beispiel einer zyklengesteuerten Drehmaschine, deren Maschinenverkleidung bei Schinko entstand. Die Lieferung erfolgte dabei in drei vormontierten Modulen. Zur einfachen Montage vor Ort. Durch die Fixierung der Einzelteile war kein gesondertes Verpackungsmaterial nötig. Das eigens entwickelte Transportgestell simuliert den späteren Verbrauch der jeweiligen Komponenten. Zudem kontrolliert es anhand der Belegung der Vorrichtung selbst, ob die ausgehende Lieferung vollständig ist. Die Verpackung ist für den Transport mit LKW optimiert, für den Weitertransport bei dem/ der Kund*in ist kein Hubstapler nötig. Am Gestell sind nämlich abklappbare Räder vorgesehen, die es zu einem manuell manövrierbaren Laufwagen machen.

Umsetzungen dieser Art gibt es bei Schinko zahlreiche. Sie alle folgen demselben Prinzip von Systemintegration und nachhaltiger (End-)Kund*innenverpackung. Zum maßgenauen Gehäuse, der individuellen Maschinenverkleidung die maßgenaue Verpackung samt dem dienlichen Transportgestell. Treffender lässt sich nicht zusammenfassen, was Schinko durch angewandte Nachhaltigkeit ganz konkret leistet.