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Der fundierten Ausbildung wegen: Ferialpraxis bei Schinko

30.07.2020 — Beiträge

Der fundierten Ausbildung wegen: Ferialpraxis bei Schinko

Das praktische Lernen kann bei einer berufsbildenden Ausbildung nicht warten. Trotz der weiterhin angespannten Corona-Situation bietet Schinko auch diesen Sommer wieder die Möglichkeit, Ferialpraktikant*innen mit den Herausforderungen und Besonderheiten der Gehäusetechnik vertraut zu machen. „Betriebliche Praxis ist für die jungen Leute immens wichtig“, sagt Geschäftsführer Gerhard Lengauer, „und wann, wenn nicht jetzt, während der Sommerferien, sollen die zukünftigen Maschinenbau- und Metalltechniker*innen diese erwerben?“ Lengauer verweist in diesem Zusammenhang auch auf das gegenseitige Aufeinander-Angewiesen-Sein. Ein hochspezialisierter Betrieb wie Schinko brauche immer bestens ausgebildete Fachkräfte und HTL-Absolvent*innen.

Vom Linzer Technikum zu Schinko
So mache Laufbahn im Unternehmen habe so begonnen: Mit einem Ferialpraktium, dem Kennenlernen eines spannenden Umfeldes mit Gehäuse- und Verkleidungs-Projekten für Branchen wie Medizintechnik, Lebensmitteltechnik oder 3D-Druck. Deshalb hielt das Neumarkter Unternehmen auch die Zusagen für die Praktika 2020 ein. Freilich unter Berücksichtigung aller seit März implementierten und gewissenhaft verfolgten Vorkehrungen zum Schutz vor Corona. Fünf HTL-Schüler*innen sind von Juli bis Anfang September 2020 jeweils vier Wochen bei Schinko tätig. Anknüpfend an die Erfahrungen aus den Vorjahren, geht es auch heuer darum, Talente bzw. die Freude am Metallberuf zu fördern und Einblicke in konkrete Arbeitsabläufe zu geben.

Der hohe Wert des Praktischen
Zu den Praktikanten 2020 gehören auch Tobias Glasner und Niko Frankensteiner. Beide Schüler des Linzer Technikums HTL Paul-Hahn-Straße und beide seit Mitte Juli bei Schinko im Einsatz. Ihre bisherigen Erfahrungen? Ausgesprochen positiv. In den ersten Wochen waren sie schon in der Endfertigung, unter anderem auch beim Beschichten, und in der Montage tätig. Ihm tauge es sehr, sagt der aus Neumarkt stammende Tobias Glasner, während Niko Frankensteiner aus Alberndorf den hohen Wert des Praktischen hervorhebt. Was bei Schinko tagtäglich passiere, geht weit über den Umfang der schuleigenen Werkstätte hinaus. Nur das ganztägige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sei anstrengend, alles Übrige spannend.