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Es gibt höhere Ziele im Geschäftsleben: Ein Nachhaltigkeits-Workshop bei Schinko

26.02.2020 — Beiträge

Es gibt höhere Ziele im Geschäftsleben: Ein Nachhaltigkeits-Workshop bei Schinko

Etablierte Maßnahmen erweitern, neue Zielsetzungen ins Auge fassen, die Bandbreite an zusätzlichen Möglichkeiten und Effekten ermitteln. Nachhaltigkeit wird bei Schinko seit vielen Jahren als zentrales Thema angesehen. In seiner ganzen Komplexität und Wirkkraft. Ökologisch, sozial und wirtschaftlich. Das Unternehmen war in dieser Zeit vielfach aktiv. Von eigenen Photovoltaikanlagen über die Erstellung von CO2-Bilanzen zu ausgleichenden Emissionszertifikaten und papierarmer Fertigung. Um weitere Schritte zu setzen, die richtigen zumal, nahm man Anfang Februar 2020 nunmehr die Dienste der Denkstatt in Anspruch.

Wenn sekundär sich zu primär summiert
Das Wiener Beratungsunternehmen ist auf Umwelt und Nachhaltigkeit spezialisiert. Bei einem Workshop in Neumarkt im Mühlkreis lernten die Mitarbeiter*innen von Schinko einen gründlichen Blick auf den Zusammenhang der eigenen Wertschöpfungskette mit den Potenzialen des nachhaltigen Wirtschaftens kennen. Gemeinsam wurde erarbeitet, aus welchen Gliedern sich die Wertschöpfungskette des Unternehmens zusammensetzt, und welche Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft daraus resultieren. Dabei wurde auch das Bewusstsein für die eigenen Leistungen geschärft. Ein konsequentes Qualitätsdenken, wie es Schinko bei all seinen Gehäusen und Verkleidungen zur vollendeten Anwendung bringt, hat nämlich durchaus auch nachhaltige Sekundäreffekte. Das beginnt bei der Produktentwicklung, der Auswahl der Rohstoffe, umfasst die langlebige, solide Ausführung, schließt ein, dass man sich über Verpackungssysteme, einfache Montage, optimierte Logistik, Recyclingfähigkeit und selbst die biologische Abbaubarkeit von Materialien Gedanken macht. Über Jahre und Jahrzehnte hinaus. 

Nachhaltigkeit über bloße Umweltthemen hinaus
Die Liste der Sekundäreffekte lässt sich aber auch im sozialen Kontext fortschreiben. Als ein Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb, der auf familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und die ausgeglichene Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter*innen achtet, agiert Schinko in dieser Hinsicht ebenfalls nachhaltig. Regionale Beschaffung, respektvoller Umgang untereinander, genauso wie mit Partnern und Lieferanten – all das spielt zusammen, wenn Nachhaltigkeit über die bloßen Umweltthemen hinaus gelebt werden soll.

In einer Matrix wurden am Ende des Workshops jene Punkte erfasst, die in der Wertschöpfungskette von Schinko hohe Relevanz haben und auch bei zukünftigen Maßnahmen Priorität genießen sollen. Der Umgang mit dem Energiebedarf und Emissionen beispielsweise, die Produktentwicklung und das Nachdenken über Verpackungen, Arbeitssicherheit und Gesundheit. Dabei gingen die Teilnehmer*innen immer mehr in die Details. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Umgesetzten Maßnahmen wurden geplante gegenübergestellt. Fazit: Ein Impact, wie ihn die Denkstatt für Schinko leistete, war erhellend und richtig. Nachhaltigkeit ist ein Thema, dem neue Sichtweisen und Inputs nie ausgehen dürfen. Damit es sich bei den Ressourcen und dem Elan einer gerne für höhere Ziele arbeitenden Belegschaft ebenso verhält.