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Die Quadratur des Gehäuses: bessere Produktqualität bei niedrigeren Kosten

09.05.2019 — Systemintegration

Die Quadratur des Gehäuses: bessere Produktqualität bei niedrigeren Kosten

Gelungene Beispiele gibt es bei Schinko mehr als genügend. Die Messgeräte zur Schichtdickenmessung, Materialanlayse und Werkstoffprüfung etwa. Fix fertig vormontierte Systeme erleichtern dem Kunden die Endmontage. Oder die Extruder für den Weltmarktführer bei Pilot- und Laboranlagen. Hier macht sich neben der umfassenden Vormontage die Modulbauweise bezahlt. Oder die Baugruppen bei Dreh- und Schleifmaschinen … Es wäre ein Leichtes, viele solcher Umsetzungen aufzuzählen, erhellender ist aber, sich gleich das Prinzip dahinter anzuschauen.

Schinko: Ein Unternehmen mit klugen Prinzipen

Systemintegration wird die Arbeitsweise intern bei Schinko genannt. Gemeint ist, Projekte von Anfang an konsequent in allen Belangen durchzudenken – und vollumfänglich umzusetzen. Im Sinne von One-Stop-Shop. „Der Ansatz ist“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Lengauer, „dass der Kunde bei einem von Schinko gelieferten Gehäuse möglichst nichts mehr machen muss. Alle Montagen und Einbauten werden bereits von uns durchgeführt – das gilt für Module wie für das Gesamte.“

Die Rolle als flexibler Systempartner hat sich – siehe oben – bei den Kunden von Schinko bereits bestens bewährt. Der Spezialist für maßgeschneiderte Maschinen- und Geräteverkleidungen steht von der ersten Produktidee bis zur laufenden Serienfertigung beratend und lösungsorientiert zur Seite. System hat dabei auch die Vorgehensweise.

Die Kunden erleben Überraschungen – aber positive!

Wie es immer wieder gelingt, den idealen Aufbau eines Geräts zu ermitteln, auf eine optimale Verschränkungen von Design und Funktion zu kommen, die Fertigung, den Transport, die Montage vor Ort bestmöglich zu lösen, geht auf gründliches Fragen und die intensive Beschäftigung mit den Wünschen der Kunden zurück. „Wir sind sehr gut darin, herauszufinden, was gebraucht und von Endkunden da facto wertgeschätzt wird“, sagt Lengauer. „Durch unsere Systemintergration betreiben wir Wertanalyse pur. Das ergibt eine bessere Produktqualität bei niedrigeren Kosten.“ Dass speziell Neukunden mitunter überrascht auf den Einsatz bei Schinko reagieren, hat damit zu tun, dass sich die Arbeitsweise des Neumarkter Unternehmens teils fundamental von jener der Lohnfertiger unterscheidet. Das Ziel ist für Schinko dann erreicht, wenn den Produkten durch Gehäuse und Verkleidungen Vorteile erwachsen, die für eine klare Aufwertung sorgen.

Auf die richtigen Fragen kommt es an

„Die Arbeit unserer Verkaufstechniker macht sich für Kunden in jedem Fall bezahlt“, rechnet Lengauer vor. So ungewöhnlich es möglicherweise zuerst empfunden wird, plötzlich auch über die eigenen Montagefolgen und -arten, Logistik, Reparatur und Service zu sprechen, so schnell wird meist erkannt, wie weitreichend nutzbringend diese Gründlichkeit ist.“ Nicht selten kommt es vor, dass Schinko dabei auch in Vorleistung geht. Neuartige Vorschläge werden präsentiert. Langjährige Kunden kennen das bereits – und haben die Vor- als Sonderleistung schätzen gelernt. Für Gerhard Lengauer hat das Verinnerlichen der Systemintegration das gesamte Unternehmen inspiriert. „Der komplexe Ansatz war für uns auch ein wichtiger Motor, immer weiter und serviceorientierter zu denken. Früher inkludierten wir einfache Dinge bei Werkstücken. Vorgebohrte Löcher, Halterungen, Anbauten … Heute sind wir viel, viel weiter. Schinko liefert komplexe Gesamtsysteme, wo wirklich alles vormontiert ist, mit sämtlichen Ein- und Umbauten. Dazu zählen Sensoren, Scheiben, Beleuchtungen, Führungen, Teilverkabelungen, Endschalter, Antriebe und so weiter.“

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