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VOI SCHNUPPA: Zwei Vormittage zum Reinschnuppern in die Lehre bei Schinko

13.03.2019 — Beiträge

VOI SCHNUPPA: Zwei Vormittage zum Reinschnuppern in die Lehre bei Schinko

Schinko hat eine lange Tradition als Lehrbetrieb. Seit beinahe zwanzig Jahren bildet man den Nachwuchs in metalltechnischen Berufen selbst aus. Und das gilt für Burschen und junge Frauen gleichermaßen. Die Fähigkeiten und die Freude an einer soliden Ausbildung zählen – wohlwissend, dass selbst ein gutes Zeugnis keine Auskunft darüber gibt, ob jemand das Zeug zur oder zum Blech- und Prozesstechniker*in mitbringt. Genau darauf kommt es aber an. Spezialist für maßgeschneiderte Maschinen- und Geräteverkleidungen bleibt nur der, der Nachwuchsstars findet, die perfekt ins Team passen und ein zukunftsorientiertes Handwerk erlernen wollen.

Ein Fleck ist kein Patzer
„Manche Jugendliche sind noch unsicher, welche Talente sie in Wirklichkeit haben“, weiß Gerhard Lengauer aus langjähriger Erfahrung. „Wir möchten ihnen deshalb einen Schritt entgegen gehen.“ Der Geschäftsführer von Schinko hat eine Aktion initiiert, bei der Lehrstellensuchende den Betrieb besuchen und genau kennenlernen können. VOI SCHNUPPA lautet das Motto. Eine Aufforderung zum ungezwungenen Reinschnuppern. Eingeladen ist jede*r, die bzw. der an einer Lehre zur oder zum Blech- und Prozesstechniker*in interessiert ist.

Vor Ort erproben, was man kann
Am Freitag, 22. März und Freitag, 29. März 2019 gibt es die Gelegenheit, zwischen 9.00 und 12.00 Uhr Einblick in Werk und Produktion von Schinko zu nehmen. Zudem kann man mit Mitarbeiter*innen über ihre Tätigkeit und die Zufriedenheit im Job sprechen. „Vielleicht kommt dann auch zur Sprache, dass sich ein Fünfer im Halbjahreszeugnis oder der Umstieg von einer HTL später als richtiger Karriereschritt erwiesen hat“, sagt Lengauer. Denn auch diese positive Erfahrung hat man bei Schinko bereits gemacht. Die eigenen Talente können jedenfalls vor Ort gleich erprobt werden, und für Verpflegung und Getränke ist ebenfalls gesorgt. Möglicher Lehrstart? „Gerne auch sofort“, sagt Lengauer. Den Start in die Zukunft müsse man nicht auf die lange Werkbank schieben.

Weitere Informationen und Anmeldungen zum Schnuppertag hier.