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Voneinander lernen: 10 Ferialarbeitskräfte bei Schinko

09.08.2018 — Beiträge

Voneinander lernen: 10 Ferialarbeitskräfte bei Schinko

Den ganzen Sommer über erhält Schinko eine besondere Verstärkung beim Personal. Zwei junge Frauen und acht junge Männer nutzen ihre Ferien von Schule und Studium, um die Inhalte ihrer berufsbildenden Ausbildung durch praktische Arbeit zu vertiefen. Als Spezialist für maßgeschneiderte Maschinen- und Geräteverkleidungen ist Schinko in erster Linie für angehende Maschinenbau- und Metalltechniker des Linzer Technikums interessant. Entsprechend höher ist der Anteil in den Bereichen Konstruktion und Montage. Die diesjährigen Ferialpraktikant*innen  kamen und kommen aber auch aus anderen Bereichen.

 

Sinnvolle Ferialtätigkeit: Eine Analyse der Schinko-Mitbewerber

Zum Beispiel aus der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Freistadt, oder dem FH OÖ Management Campus Steyr. Dort studiert Stefanie Gruber im Zweig „GSM – Global Sales and Marketing“. Im Rahmen ihres vierwöchigen Praktikums bei Schinko führte Gruber nun eine genaue Analyse der Mitbewerber durch. 16 Unternehmen in Österreich und Deutschland wurden von ihr hinsichtlich Marketing, Vertrieb, Produktlinie und Website-Struktur untersucht. Mit dem Ergebnis einer 120-seitigen Dokumentation, einschließlich übersichtlich dargestellter Vergleiche. Eine Arbeit, die in weiterer Folge dem eigenen Vertrieb zugute kommen wird.

 

Verbindungen zu Ausbildungsstätten stärken

Tatkräftige Mithilfe erhielt in den ersten vier Juliwochen auch das Team Konstruktion und Entwicklung. Daniel Hintersteiniger, ein Schüler des Litec war dort als Praktikant tätig. Er unterstützte die Zeichnungserstellung bei Auftragskonstruktionen, die Erstellung aller Schinko-Kantwerkezuge im 3D CAD System, die Aufbereitung in der Normendatenbank, sowie die Datenaufbereitung von über 1000 Artikel in der TeamCenter-Teilebibliothek.

Norbert Schiffbänker, der Personalverantwortliche von Schinko, sieht deshalb in den Praktikas einen beidseitigen Nutzen: „Die jungen Auszubildenden bekommen Einblicke in konkrete Arbeitsabläufe und können ihr erworbenes Wissen erproben. Und wir profitieren neben der Arbeitsleistung auch davon, dass wir als potenzieller späterer Arbeitgeber wahrgenommen werden.” Ein weiterer Effekt der Ferialarbeit: Schinko pflegt auch auf diesem Weg seine Verbindungen zu den Bildungseinrichtungen. Wenn etwa – wie bei Stefanie Gruber – die zuständige Studiengangsleiterin Schinko einen Besuch abstattet, um sich vor Ort über die Inhalte des Praktikums ihrer Studentin zu informieren.