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Darauf hält Schinko große Stücke: seinen Strahlcontainer zum Glasperlen

30.11.2017 — Konstruktion

Darauf hält Schinko große Stücke: seinen Strahlcontainer zum Glasperlen

Die Bauteile können bis zu 2,5 Meter lang und 1,5 Meter breit sein. Selbst dann passen sie noch in den neuen Strahlcontainer von Schinko. Derzeit werden darin hauptsächlich Produkte für die Lebensmittelindustrie mit Glasperlen oberflächenveredelt. Aber die mobile Anlage ist freilich nicht nur ob ihres Einsatzortes flexibel, sondern auch bezüglich Bauteilen – und selbst dem Strahlgut. Schinko kommt mit diesem Prozess zu dichteren, porentief reinen Metalloberflächen. Seien es Edelstahlbauteile, Verkleidungen oder Einhausungen. Das sieht optisch sehr gut aus und sorgt zudem dafür, dass die bearbeiteten Oberflächen chemisch beständiger werden.

Geprüftes Innenleben

Während der Container rein äußerlich mit seinen Maßen von 6 x 2,5 x 2,9 Meter einem gewöhnlichen Transportbehälter ähnelt, offenbart sich im Inneren ein spezieller Strahlraum. Hell ausgekleidet und mit einer prüfgerechten Beleuchtung versehen, zeigt sich der begehbare Container bestens ausgestattet. Das gilt auch hinsichtlich seines Bodens. Als Förderboden wird er vom Hersteller beschrieben, da durch Gitter die eingesetzten Strahlmittel rückstandslos abfließen und wiederverwendet werden können.

Flexibel hinsichtlich Ort und Strahlgut

Ein zusätzliches Plus ist die ortsunabhängige Einsatzmöglichkeit. Der Container lässt sich leicht umstellen und ist nach so einer Verlegung sofort wieder in Betrieb. Schinko hat damit die Möglichkeit, bei buchstäblichen „Großaufträgen“ den Container zwischen seinen Werken in Neumarkt und Budweis zu verlegen. Patrick Kaltenböck, der Produktionsleiter von Schinko, hält auf den Strahlcontainer deshalb große Stücke: „Uns ist es wichtig, Kunden eine saubere Oberfläche der behandelten Teile zu garantieren. Dass wir das auf größere Kubaturen ausdehnen konnten, macht uns natürlich noch unabhängiger und schneller in der Umsetzung.”