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CAD-Datenverwaltung bei Schinko

27.06.2016 — Wirtschaftlichkeit

CAD-Datenverwaltung bei Schinko

Letztgültig und transparent einsehbar. CAD-Daten werden bei Schinko zentral verwaltet

Arbeiten mehrere Seiten zur gleichen Zeit an einem Projekt, ist es wichtig, dass dabei alle auf dieselben, aktuell gehaltenen Daten zugreifen können. Gerade bei Schinko, wo auf paralleles Entwickeln gesetzt wird, Industriedesigner bereits am Design eines Gehäuse arbeiten, während sich die Maschine noch in Konstruktion befindet, ist dieser Aspekt von besonderer Bedeutung. CAD-Daten werden deshalb mittels Teamcenter verwaltet, einem Produktdatenmanagement (PDM) in Software-Form.

Umfassend vernetzt, kürzere Entwicklungszeiten

Der Nutzen ist sowohl intern als auch für den Kunden rasch nachvollziehbar. Jede Phase der Produktentwicklung ist Schritt für Schritt dokumentiert. Revisionsstände sind transparent einsehbar, Zeichnungen und Prüfberichte können übersichtlich zugeordnet, Stücklisten abgeglichen werden. „Diese Vernetzung erhöht die Qualität und das Tempo der Entwicklung bis zur Serie“, bestätigt auch Schinko-Geschäftsführer Gerhard Lengauer. „Über festgelegte Workflows werden die Freigabeprozesse gesteuert. Das sichert, dass alleinig letztgültige Fertigungsdaten zur Anwendung kommen.“

Ein Mehr an Varianten

Zum automatisierten, ungestauten Informationsfluss kommt auch noch ein Mehr an Varianten hinzu. Simulationsprozesse können durchgespielt, verschiedene Modelle erprobt, bereits definierte Abläufe später weiter optimiert oder an neue Parameter angepasst werden. Das PDM-Teamcenter ist damit ein weiteres Tool, das dafür sorgt, dass Schinko mehr als nur die Hülle produziert.